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Google-Reader-Empfehlungen direkt bei Twitter posten

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Google's Reader ist ein super Tool, um Feeds zu lesen. Insbesondere deswegen, weil es den Reader auf allen möglichen Plattformen gibt und man somit an einer zentralen Stelle alles abhakt, was man schon gelesen hat. Kein doppeltes Lesen also. Außerdem bietet Google für den Reader eine offene API und es gibt schon unterschiedlichste Tools, um RSS-Feeds auch in nativen Applikationen zu lesen. (z.B. Byline auf dem iPhone)

In RSS-Feeds findet man häufig eine ganz Menge interessanter Sachen, die man direkt seiner Online-Peergroup weiterempfehlen möchte. Dafür bietet Google die Funktion "Empfehlen" oder "Anmerkungen". Die empfohlenen Items sieht aber niemand, wenn man sich nicht aufwändig als "Freunde" bei Google vertüdelt hat und sich gegenseitig in die Empfehlungen linst. Mit einem kleinen Mash-Up lassen sich Empfehlungen inkl. Kommentar direkt bei Twitter posten.

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Zwei Macs synchronisieren Teil II

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Vor ca. einiger Zeit habe ich an dieser Stelle einmal darüber geschrieben, wie man Dateien, Kalender, Adressen usw. zwischen zwei Macs sinnvoll und unaufwändig synchronisieren kann. Seitdem hat sich einiges getan: .mac wurde zu MobileMe, der iPod kann jetzt telefonieren und Obama wird Präsident.

In dieser global erwärmten Zeit soll also noch mal ein Blick darauf geworfen sein, wie sich diese ganze "Sychronisationsproblemoadiech" *stelle mir vor, wie ich das in einem Bademantel und mit nem Bier in der Hand sage* bewältigen lässt. Für mich ist dabei besonders die Synchronisation von 2 unterschiedlichen Datenstapeln wichtig:

  1. Dateien: Die gilt eigentlich ausschließlich für die Dateien in meinem Homeverzeichnis.
  2. Kalender, Adressen & Bookmarks: Für das tägliche Arbeiten und Wohlfühlen sind diese Daten kaum erlässlich. Ich fühle mich defintiv wohler, wenn ich nicht darüber nachdenken muss, ob ich gerade mit den aktuellen Kontakten/Terminen/Bookmarks arbeite und die nicht manuell synchronisieren muss.
  3. Mail: Wer sich fragt, warum ich mir darüber nicht extra Gedanken mache, der wisse, dass sich das mit IMAP super und weit-verbreitet lösen lässt. Man muss für IMAP keine(!) permanente Internet-Verbindung haben, die üblichen Mail-Programme halten eine lokale Kopie der Mails vor.
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